News & Spielberichte

november
25
 
Herren 1 gegen TS Reensburg 30:17 (14:4)  Beitrag befindet sich auch auf Facebook
Das zweite Heimspiel in Folge stand theoretisch unter dem gleichen Vorzeichen wie das Spiel am Wochenende zuvor gegen den ASV Cham II. Die Regensburger waren wir die Chamer noch ohne Sieg, die HSG NabburgSchwarzenfeld ohne Punktverlust und eindeutig Favorit.
Deshalb galt es für die HSG von Anfang an klarzustellen, wer Herr in der heimischen Sportparkhalle ist. Nach starken Anfangsminuten (Spielstand 6:0 bei 8:17) kam jedoch Sand ins HSG Getriebe. Leichtfertig vergebene Torchancen einerseits verhinderten ein noch deutlicheres Ergebnis und Sicherheit für die restliche Spielzeit. Zum anderen brachte die Gästemannschaft, gespickt mit einigen Handball- Haudegen, mit ihren zähen und des öfteren bis ans Zeitlimit gehendem Angriffen das Konzept der HSG durcheinander. Anders als im Spiel gegen Cham ließ man sich vom statischen Angriffsspiel der Domstädter anstecken. Bis es Martin Strejc zu bunt wurde und eine Auszeit (Spielstand 8:1 bei 19:21) Besserung bringen sollte. Es sollten aber nur weitere 6 HSG Tore zum Pausenstand 14:4 folgen.
Die Zweite Halbzeit brachte keine grundsätzliche Änderung. Die Gäste versuchten fast ausschließlich über den Kreis und die Außen zum Erfolg zu kommen. Oder sie provozierten Fouls. Eine hektische und zerfahrene Phase folgte. Die Gäste versuchten mit Einzelaktionen Strafwürfe und Zeitstrafen provozieren. Die beiden jungen Schiedsrichter ließen sich jedoch nicht beeindrucken, eben sowenig die HSG Akteure.
Nach und nach beruhigte sich das Spiel wieder und es wurde wieder Handball gespielt.
Die HSG bestimmte wieder das Geschehen und konnte mit einigen gelungenen Aktionen zumindest teilweise ihre Fans begeistern. Über ein 15:8 (Minute 34:27) bzw. 19:9 (Minute 39:42) stellte man klare Verhältnisse her. Letztendlich gibt das eindeutige Ergebnis von 30:17 die Verhältnisse wieder, auch wenn es ein zähes Stück Arbeit war. „Mit ihrer unorthodoxen Spielweise brachten uns die Gäste zeitweise aus dem Konzept. Dass es für das Spiel keinen Schönheitspreis gibt, ist uns klar. Das wichtigste war, dass wir kühlen Kopf bewahrt und 2 Punkte geholt haben. Jetzt gilt unser ganzen Augenmerk dem Spiel in 14 Tagen gegen Oberviechtach, „so Spieler-Trainer Florian Sturm.
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