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december
8
 
HV Oberviechtach gegen Herren 1 28:31 (16:13)  Beitrag befindet sich auch auf Facebook
söt) Nach einer überragend kämpferischen Leistung in der zweiten Halbzeit gewannen die Damen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld ihr Heimspiel gegen den TV Erlangen-Bruck mit 31:28.
Die Auswechselbank des Gastgebers zeigte sich am Samstag aufgrund Erkrankung einiger Spielerinnen sehr spärlich. Die Gäste aus Franken traten zunächst vorsichtig gegen den Tabellenführer auf. Die 6:0 Abwehr der HSG-Damen agierte aber in der ersten Spielhälfte viel zu leichtfertig. Die Abstimmung zwischen den Spielerinnen stimmte nicht, so dass die Gäste immer wieder über Kreisanspiele zum Torerfolg kamen und immer selbstbewusster wurden. Eine Umstellung der Defensive brachte nicht den gewünschten Erfolg und man musste etliche 7m hinnehmen. Nach 15 Spielminuten hatte sich der TV Erlangen regelrecht warm gespielt und die HSG-Damen lagen mit 8:10 im Hintertreffen. Ab diesem Zeitpunkt lief gar nichts mehr. Im Angriff scheiterte man zahlreich an der gegnerischen Torfrau und binnen kürzester Zeit zogen die Franken sogar auf 8:14 davon. Es fiel den HSG-Damen schwer, in dieser ersten Hälfte ihr gewohnt schnelles Spiel gegen dann kämpferisch starke Erlangener aufzuziehen. Zahlreiche Fehlwürfe kamen erschwerend hinzu und man lief immer einem Rückstand hinterher. Zum Seitenwechsel führten die Gäste aus Franken mit 13:16 und die Stimmung war etwas gedämpft.​
Söllner zur ersten Spielhälfte: Wir waren in der Abwehr einfach zu langsam und mussten immer wieder einfache Kreisanspiele hinnehmen. Wenn die Defensive nicht funktioniert, können wir auch kein konsequentes Aufbauspiel betreiben.​
Doch die HSG-Damen kamen wie ausgewechselt aus der Kabine. Bereits nach zwei Minuten in der zweiten Spielhälfte hatte man den Ausgleich zum 16:16 geschafft, und ab diesem Zeitpunkt sahen die Zuschauer wieder die gewohnte Stärke der HSG-Damen. Die Defensive agierte mit sehr viel Biss und Willen. Das Blatt wendete sich und man merkte, dass die Heimmannschaft den Sieg wollte. In der Offensive zierten wunderschöne Kreisanspiele, welche durch eine sehr gute Verena Luley verwandelt wurden, den Verlauf. Zwar musste man oft in Unterzahl agieren, spielte sich aber regelrecht in einen Rausch. Carina Czichon überragte durch etliche Einzelaktionen und Erlangen war immer mehr überrascht. Zwar konnte man sich in den ersten 15 Minuten noch nicht absetzen, gelang aber auch nicht mehr ins Hintertreffen. Dann kam aber die stärkste Phase der Heimmannschaft. Ab dem Spielstand von 22:22 gab man das Zepter nicht mehr aus der Hand. Selbst als die HSG-Damen nur zu viert am Platz standen, mussten die Gäste zwei Gegentore kassieren. Acht Minuten vor Spielende hatte man sich beim 28:23 ein Polster aufgebaut, welches man sich auch nicht mehr nehmen lies. Am Ende stand ein verdienter, nach kämpferischer Höchstleistung, 31:28 Sieg gegen den TV Erlangen-Bruck.​
Söllner: Hätten wir die ersten 30 Minuten in der Abwehr nicht so zaghaft agiert, wäre das Spiel bestimmt klarer Verlaufen. Mit Sicherheit hat Erkrankung einiger Spielerinnen Auswirkung auf das Spiel. Wir waren anfangs überhaupt nicht selbstbewusst und produzierten dann viele Fehler, was sie Sache noch erschwerte. Allmählich merkten die Spielerinnen, dass wir unsere Stärke über den Kampf finden müssen - was auch klappte. Nach dem Ausgleich war die Selbstsicherheit wieder da, so dass es von da wieder wie am Schnürchen lief. Der Sieg wurde aber diesmal erarbeitet und nicht erspielt, was wir zukünftig beachten müssen.​
Torschützen: Carina Czichon 10, Verena Luley 7, Anja Hirschmann und Tanja Söllner je 5/1, Marie Frummet und Carina Schopper je 2
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