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december
10
 
HV Oberviechtach gegen Herren 1 25:29 (11:13)  Beitrag befindet sich auch auf Facebook
Auch im letzten Spiel der Vorrunde in der BL Ost hielt sich die Herrenmannschaft der HSG Nabburg/Schwarzenfeld schadlos und gewann vor den zahlreichen Zuschauern, darunter einer stattlichen Anzahl von mitgereisten Fans, letztendlich 29:25 gegen den Tabellendritten aus Oberviechtach. Vor diesem Sieg lagen jedoch 60 Minuten Kampf und Leidenschaft verbunden mit einer Portion Routine, Abgeklärtheit und Spielwitz, die diese Mannschaft um Florian Sturm und Martin Strejc, abgesehen von den beiden ersten beiden Saisonspielen und der ersten Halbzeit in Kelheim auszeichnet. Jetzt zahlt es sich aus, dass der Kern des BOL Absteigers zusammengeblieben ist und junge, hoffnungsvolle Talente in den Startlöchern auf ihre Chance warten.

Zudem hat man -zugegeben aus der Not heraus, da sämtliche Trainer Kandidaten absagten - mit den beiden Spielertrainern einen Glücksgriff getan. Beide spielen seit Jahren bei der HSG, passen sportlich als auch menschlich zur Mannschaft und finden immer die richtigen Worte, um die Mannschaft auf die verschiedenen Gegner einzustellen.

Die HSG erwischte einen Traumstart und lag nach 7 Minuten mit 4:0 in Front, begünstigt auch durch leichtfertig vergebene Chancen der Hausherren. Dieser Umstand sollte sich wie ein Faden durch das Oberviechtacher Spiel ziehen. Die Einheimischen erholten sich jedoch wieder und kamen auf ein 3:4 heran (12:33), ehe die erwähnte Abschlussschwäche und zahlreiche technische Fehler die HSG wieder mit 10:6 (20:28) in Front brachte. Vor allem spielerisch zeigt sie die HSG dem Gegner überlegen. Pech hatten die Gäste mit zahlreichen Latten- und Holztreffern, die einen größeren Abstand verhinderten. Mit 13:10 aus HSG Sicht ging man in die Pause.

Die 2. Halbzeit bot den Zuschauern ein weiterhin kampfbetontes Spiel. Oberviechtach versuchte oft mit der Brechstange und Einzelaktionen zum Erfolg zu kommen. HSG Schlussmann Flo Sturm war Turm in der Abwehrschlacht und brachte die Gastgeber schier zur Verzweiflung. Mit einigen Glanzparaden verhinderte er immer wieder ein Herankommen des Gegners. Zudem erwies sich der HSG Angriff variabler, da von allen Torgefahr ausging und strukturierter gespielt wurde, während auf Oberviechtacher Seite eigentlich nur Gefahr von Max Fütterer ausging.

Die Oberviechtacher versuchten alles und konnten auch mehrmals bis auf ein Tor verkürzen.

(12:13 bei 30:35, 17:18 bei 42:21,19:20 bei 45:33, 20:21 bei 48:19).

In entscheidenden Momenten machten die Gastgeber aber technische Fehler, schlossen überhastet ab oder scheiterten am überragenden HSG Tormann.

Eine kleine Vorentscheidung brachten dann 3 HSG-Tore in Folge von 20:21 auf 20:24 (52:47), in einigen Gesichtern der Einheimischen sah man Anzeichen von Resignation. Ein 3 – 4 Tore Abstand blieb es dann bis zum Schluss. Auch wenn die Gastgeber alles versuchten, am Sieg der HSG NabburgSchwarzenfeld gab es nichts mehr zum Rütteln.

Die beiden Schiedsrichter Lell und Meier hatten die kampfbetonte aber immer faire Partie jederzeit im Griff.

Vor der Weihnachtspause war es das letzte Spiel. Mit dem vorgezogenen Spiel

gegen den ESV 27 Regensburg II geht es am 11.01.2020 in die Rückrunde
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