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januar
12
 
Herren gewinnen knapp gegen die Eisenbahner mit 23:21  Beitrag befindet sich auch auf Facebook
HSG Nabburg Schwarzenfeld –ESV 27 Regensburg 23:21 (12:10)
Das vorgezogene Spiel der Rückrunde gegen den ESV 27 Regensburg II sollte eine Art Standortbestimmung nach der 4 wöchigen Weihnachtspause sein. Allein was das Ergebnis betrifft, kann man von einer positiven Standortbestimmung reden. Was die Art und Weise angeht, kann man durchaus leichten Zweifel haben. Die Eisenbahner waren wie auch schon im Hinspiel, der erwartet unangenehme Gegner.
Aug HSG Seite war man eigentlich gewarnt. Dementsprechend waren die Vorgaben. Aus einer kompakten Abwehr heraus wollte man dem Gegner einerseits über Konter und andererseits mit geduldigen Positionsspiel das eigene Spiel aufzwingen. Die Vorsätze waren da. Es fehlte aber an der Umsetzung.
Aber auch die Gäste hatten zumindest in den Anfangsminuten so ihre Schwierigkeiten. Torchancen waren Mangelware oder wurden leichtfertig vergeben. Nach 10 Minuten stand es 4:1 für die Einheimischen. Die HSG Abwehr funktionierte zwar, aber im Angriff fehlte es an Durchschlagskraft, Spielwitz und Laufbereitschaft.
Ab Minute 9:29 agierten die Domstädter als ebenbürtiger Gegner, glichen auf 4:4 aus. Es schien als ob sich die HSG noch in der Weihnachtspause befände. Fortan konnte sich keine der Mannschaften absetzen oder größere Spielanteile verschaffen. Die HSG blieb zwar stets in Führung, der nie aufsteckende Gegner glich aber immer postwendend aus oder ließ den Mannen von Florian Sturm und Martin Streijc nie mehr als 2 Tore Vorsprung. Erschwerend kamen die insgesamt 7 Zeitstrafen und mageren 5 Torschützen auf HSG Seite hinzu. Auf ESV Seite waren es 11 Spieler in der Torschützenliste und lediglich 2 Zeitstrafen.
Trotz dieser Nachteile konnte man an sich in Minute 53:55 erstmalig auf 4 Tore zum Stand von 21:17 absetzen. Obwohl man dann in Minute 57:20 und 58:48 nochmals zwei unnötige Zeitstrafen aufgebrummt bekam, brachte man den 23:21 Zittersieg über die Bühne, weil die Gäste aus dem schwachen Angriffsspiel der Einheimischen kein Kapital schlagen konnten.
„Heute haben wir von einer kompakten Abwehr, den Toren von Oli Landgraf und einigen tollen Paraden von Tormann Florian Sturm gelebt, sonst wäre das in die Hose gegangen, „so Co-Trainer Martin Streijc. Zum nächsten Spiel am Sonntag, 18.01.2020 um 19:00 Uhr beim HC Weiden reicht eine solche Angriffsleistung nicht aus, zumal sich die Weidener für die knappe Hinrundenniederlage revanchieren wollen.
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