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januar
13
 
SG Regensburg gegen Damen 1 24:21 (14:11)  Beitrag befindet sich auch auf Facebook
Bittere Niederlage für die Damen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld. Man verlor nach atemberaubenden 60 Spielminuten mit 24:21 gegen den SG Regensburg.



Nervosität auf beiden Seiten war von Anfang an zu spüren. Die Heimmannschaft mit einer sehr offensiven Defensive, agierte sehr aggressiv. Die HSG-Damen waren in der ersten Phase der Begegnung sehr lauffreudig, kamen immer wieder zum Zug. Bis zum Spielstand von 3:3 gestaltete sich die Partie noch offen, dann jedoch schlichen sich bei den Gästen immer mehr Fehler ein. Man scheiterte viel zu oft an der gegnerischen Torfrau, was der Heimmannschaft immer mehr Aufwind verschaffte. Die guten Rückraumschützen der Domstädterinnen zeigten sich im Abschluss sehr sicher, so dass die HSG-Damen nach 20 Minuten beim Spielstand von 11:7 das Nachsehen hatten. Die Abwehr der Gäste funktionierte zwar relativ gut, in der Offensive allerdings haperte es. Entweder hatte man keine adäquaten Mittel gegen die sehr aggressive 3-2-1 Deckung des Gegners, oder die sich bietenden Chancen wurden nicht genutzt. So stand es zur Halbzeit 14:11 für den Gastgeber.​

Die Stimmung der HSG-Damen war nach dem Seitenwechsel etwas gedeckt, aber der Kampfgeist war wieder da. Man nahm eine Rückraumakteurin in kurze Manndeckung und unterband so den Spielfluss der Heimmannschaft. Und auch im Angriff zeigte man sich wieder treffsicherer. Der Vorsprung der Regensburgerinnen wurde immer mehr egalisiert, und nach bereits 10 Spielminuten in der zweiten Hälfte war der Ausgleich zum 16:16 geschafft. Die HSG-Damen kämpften unerbittlich und gingen sogar mit zwei Toren in Front. Doch die Heimmannschaft stellte die Abwehrformation auf 6:0 um, und überraschte so die Gastmannschaft. Selbst in Überzahl gelang es den HSG-Damen nicht den Sack zuzumachen und sich dementsprechend abzusetzen. Immer wieder musste man den Ausgleich hinnehmen und 8 Minuten vor Spielende letztendlich die Führung wieder abgeben. Ab diesem Zeitpunkt hatte man das Nachsehen, und es gab keine Aussicht mehr auf Erfolg. Am Ende stand eine bittere 24:21 Niederlage für die HSG-Damen am Papier.​

Söllner: Der Punkteverlust ist leider sehr schade. Hätten wir unsere Torchancen konsequenter genutzt, wäre es mit Sicherheit anders verlaufen. Jetzt dürfen den Kopf aber nicht hängen lassen, denn immerhin sind wir immer noch Tabellenführer.​

Torschützen: Anja Hirschmann 8/2, Carina Czichon 7, Marie Frummet 3, Verena Luley 2, Tanja Söllner 1

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